Im Sprint 2 ging es um die Sprache. Die zentrale Frage dieser Woche war:
“Wie kann ein Text durch Creative Coding generiert und dargestellt werden?”
Der erste theoretische Input war von Jasmin Meerhoff über das Bash/Shell-Script, welches erlaubt einen Text aufzutrennen und dann zu rekombinieren. Wir haben Arrays genutzt um dann Text schreiben zu lassen, welcher sich mit der Random-Funktion stetig neu zusammensetzt. Mit dieser Methode kann man den Input beeinflussen, in dem man den Inhalt vorgibt aber es liegt dann am Code den Output zu generieren. Meine Listen waren wie folgt und der Code hat dann solche Texte generiert.
“Wie kann ein Text durch Creative Coding generiert und dargestellt werden?”
Der erste theoretische Input war von Jasmin Meerhoff über das Bash/Shell-Script, welches erlaubt einen Text aufzutrennen und dann zu rekombinieren. Wir haben Arrays genutzt um dann Text schreiben zu lassen, welcher sich mit der Random-Funktion stetig neu zusammensetzt. Mit dieser Methode kann man den Input beeinflussen, in dem man den Inhalt vorgibt aber es liegt dann am Code den Output zu generieren. Meine Listen waren wie folgt und der Code hat dann solche Texte generiert.
Ein weiterer theoretischer Input war von Yann, der uns die RiTA library vorgestellt hat. Die RiTA
library ist eine open source library für das Schreiben in Computerumgebungen. Es ist verbindbar mit
p5.js und ein paar Funktionen sind Textgenerierung, Tokenisierung sowie die Analyse von Merkmalen im
Englischen wie Part-of-Speech, Silben und Reime.
Trotz der gut verständlichen Einführung von Yann haperte es bei mir in der Umsetzung. Es ist mir nicht klar
geworden, wie ich die Theorie jetzt in Praxis umsetzen konnte. Deshalb haben wir uns in der Gruppe dazu
entschieden Texte und Bilder zufällig auf dem Display erscheinen zu lassen. So konnten wir das, was wir im
Sprint 1 gelernt haben, nochmals vertiefen. Dies war ein sehr zufrieden stellender Prozess, da wir als
Gruppe zusammen gearbeitet haben und unser Ziel ziemlich gut darstellen konnten.
Sowohl für die Gruppenarbeit wie auch für meine individuelle Arbeit lag der Schwank ‘**Von dem Mäuschen,
Vögelchen und der Bratwurst’ von den Brüdern Grimm als Basistext vor.**
In meiner persönlichen Arbeit habe ich mich an die Kreation eines Haikus gewagt. Das Haiku ist eine
traditionelle japanische Gedichtform, welches als die kürzeste Gedichtform der Welt gilt. Es ist dreizeilig
wobei die zweite Zeile die längste ist (Wikipedia: Haiku).
Dies hat mir erlaubt die beiden Inputs von Jasmin und Yann zu kombinieren. In meiner eigenen Arbeit habe ich mein Vorwissen in HTML eingesetzt und die Arrays im Grundcode von Jasmin geändert. So resultierte ein sehr interessantes und zufriedenstellendes Ergebnis. Da der Schwank der Brüder Grimm sehr lustig ist, wollte ich Humor in meine individuelle Arbeit einfliessen lassen. Dies habe ich erreicht, indem der Code zufällig Sätze erstellt, welche manchmal keinen Sinn machen und humorvoll sind.
Dies hat mir erlaubt die beiden Inputs von Jasmin und Yann zu kombinieren. In meiner eigenen Arbeit habe ich mein Vorwissen in HTML eingesetzt und die Arrays im Grundcode von Jasmin geändert. So resultierte ein sehr interessantes und zufriedenstellendes Ergebnis. Da der Schwank der Brüder Grimm sehr lustig ist, wollte ich Humor in meine individuelle Arbeit einfliessen lassen. Dies habe ich erreicht, indem der Code zufällig Sätze erstellt, welche manchmal keinen Sinn machen und humorvoll sind.